Die Rolle der Stadt: Koordination und Vernetzung

Die Stadtverwaltung, vertreten durch die Quartierskoordination und das kommunale Gesundheitsmanagement, versteht sich bei diesem Aktionstag nicht als Veranstalter, sondern als Ermöglicherin und zentrale Anlaufstelle. Sie übernimmt eine koordinierende, unterstützende und vernetzende Funktion, um bürgerschaftliches Engagement bestmöglich zu entfalten, damit Mosbach an diesem Tag gemeinsam die Nachbarschaft und Demokratie feiern kann.

Die Stadt ruft aktiv zur Teilnahme auf und sorgt durch umfassende Öffentlichkeitsarbeit (Pressemitteilungen, Social-Media-Kampagnen, Plakatierungen im öffentlichen Raum) für die nötige
Sichtbarkeit. Sie schafft den Rahmen und das gemeinsame "Dach", unter dem sich die vielfältigen Einzelaktionen versammeln.

Zentrale Registrierung und die interaktive Aktionskarte

Alle geplanten Aktionen werden zentral registriert. Als besonderes Highlight veröffentlicht die Stadt eine Interaktive Aktionskarte. Dort wird jede angemeldete Aktion mit einem digitalen "Pin" markiert. So können interessierte Bürger:innen auf einen Blick sehen, was in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft stattfindet. Für Sie als Veranstalter:in bedeutet das: Ihre Aktion wird sichtbar und gut gefunden!

Vernetzung und Matchmaking

Die Koordinierungsstelle fungiert als "Matchmaker" für Angebot und Nachfrage: Wer einen Ort hat, aber noch Ideen sucht, wird mit Initiativen zusammengebracht. Wer eine tolle Idee hat, aber noch keinen Ort, bekommt Unterstützung bei der Suche.

Beratung und administrative Unterstützung

Die Stadt berät bei Sondernutzungsgenehmigungen für Gehwege oder Straßen, sicherheitsrelevanten Aspekten und GEMA-Fragen bei musikalischen Darbietungen. Ziel ist es, bürokratische Hürden so weit wie möglich abzubauen.