Gutleutmusik geht ins elfte Jahr – Saisonstart am 31. Mai
Die diesjährige Saison der "Gutleutmusik um 3" startet am 31. Mai.
Längst ist sie aus dem musikalischen Leben Mosbachs nicht mehr wegzudenken: die „Gutleutmusik um 3“. Seit dem Jahr 2015 (mit nur einer Unterbrechung durch die Pandemie) findet von Mai bis September an jedem letzten Sonntag im Monat von 15 bis 15:30 Uhr in der spätgotischen Gutleutkapelle am Eingang zum Mosbacher Friedhof ein kleines Konzert statt. Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen sich die Organisatoren.
Den Reigen eröffnet dieses Jahr am 31. Mai der Cellist Cornelius Fauth – ganz allein, denn er spielt eine der berühmten sechs Solo-Suiten von Johann Sebastian Bach. Am 28. Juni dann das Kontrastprogramm: Jörg Linke improvisiert auf Sopran-, Tenor-Saxophon und Klarinette Jazziges und Klezmer-Anklänge. Ausnahmsweise nicht am letzten Juli-Sonntag, sondern einen Sonntag früher, am 19. Juli, tritt ein Ensemble auf, das schon fast zum festen Bestandteil der Gutleutmusiken gehört: Rachel Rickerts Vokalquintett „Capella nova“ – unter dem Titel „Ganz romantisch“.
Ebenfalls ein alter Bekannter kommt am 30. August in die Kapelle: Bernhard Monninger mit seinem Cembalo – allerdings nicht allein: Zusammen mit Winfried Meier-Ehrat (Querflöte); Gudrun Köllner (Violine) und Edwin Monninger (Violoncello) werden Teile aus Bachs „musikalischem Opfer“, seiner Musik für Friedrich den Großen, musiziert. Den Abschluss macht am 27. September das von Pia Geimer angeführte „Folio Consort“, dass dem großen Renaissance-Komponisten John Dowland anlässlich seines 400. Todestages ein klingendes Denkmal setzten wird.
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